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Der chinesische Präsident Xi Jinping forderte am Freitag zu fachgerechten und systematischen Such- und Rettungsarbeiten auf, nachdem ein Erdrutsch in einem der Bezirke der südwestchinesischen Gemeinde Chongqing mehrere Menschen verschüttet hatte und weitere als vermisst gelten.

Der Erdrutsch ereignete sich am Freitag gegen 9:10 Uhr im Stadtbezirk Hanjia im Kreis Pengshui. Eine große Menge an Erdreich und Gestein begrub mehrere Wohnhäuser, die am Fuße des Berges standen.

Xi Jinping, der auch Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und Vorsitzender der Zentralen Militarkommission ist, betonte die Notwendigkeit, weitere damit verbundene Katastrophen zu verhindern, den Verletzten angemessene medizinische Versorgung zukommen zu lassen und die Folgen des Unglücks wirksam zu bewältigen.

Laut dem Präsidenten muss auch die Ursache der Katastrophe ermittelt werden, daraus gelernt und Risiken weiterer geologischer Ereignisse gründlich untersucht und beseitigt werden.

Xi Jinping sagte, dass alle Regionen und zuständigen Behörden die Überwachung von Risiken, Frühwarnsysteme und Kontrollen verstärken sollten, um das Leben der Menschen und ihr Eigentum zu schützen.

Der Premierminister Li Qiang, der ebenfalls Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas ist, erklärte, dass die zuständigen Behörden ihre Pflichten gewissenhaft erfüllen, mögliche Gefahren umfassend aufdecken und wirksame Maßnahmen zur Katastrophenprävention und -bewältigung ergreifen müssen.

Vizepremier Zhang Guoqing, der ebenfalls Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas ist, leitete eine Gruppe von Vertretern zuständiger Behörden zum Ort des Erdrutsches. Ihre Aufgabe ist die Leitung der Rettungsarbeiten und außerordentlichen Maßnahmen.

Die Behörden in Chongqing haben alle verfügbaren Kräfte für die Suche nach den Vermissten, die Rettung der Verschütteten, die Versorgung der Verletzten und die Bewältigung der Folgen der Katastrophe eingesetzt.

gnews.cz/CMG