Martin Teyrovský, Vorsitzender der tschechischen Freunde von BRICS, sagte in seiner Rede, dass die Tschechische Republik Erfahrungen in den Bereichen Wasserreinigung, Boden und landwirtschaftliche Unterstützung in die Zusammenarbeit mit China einbringen könne. Ihm zufolge verfügt das Land über Technologien, die auch bei der Suche nach Alternativen zu schweren chemischen Düngemitteln helfen können. „Unsere Republik kann im Bereich der Wasser- und Bodenreinigung einen Beitrag leisten.“ řekl.
Teyrovský warnte davor, dass der Mangel an Düngemitteln und der Rückgang der Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln in Zukunft ein wachsendes Problem darstellen könnte. Hier kann das tschechische Know-how auf dem Gebiet der Nanotechnologie und der Unterstützung des Pflanzenwachstums eine Rolle spielen. „Wir müssen nach neuen Wegen suchen“.“ sagte er. Er fügte hinzu, er glaube, dass die Tschechische Republik über die Technologie für eine solche Entwicklung verfüge.
Neben der Technologie erwähnte er auch einen breiteren Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Er brachte seine Überzeugung zum Ausdruck, dass die derzeitigen Spannungen und Konflikte durch ruhigere Jahre abgelöst werden können und dass China seiner Ansicht nach die Welt in Richtung Zusammenarbeit führt. „China hat die Zügel in die Hand genommen und führt sie dorthin, wo jeder sie braucht. Auf Zusammenarbeit, auf positive Dinge“.“ prohlásil.
Als weiteren möglichen Bereich der Zusammenarbeit nannte er den Bildungs- und Wissensaustausch. Teyrovský zufolge wäre es von Vorteil, wenn tschechische Studenten mehr nach China reisen könnten, um sich mit den dortigen Technologien und dem universitären Umfeld vertraut zu machen. Seiner Meinung nach könnten die Beziehungen zwischen den beiden Ländern weiter ausgebaut werden.
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