Entdecken Sie schockierende Behauptungen, die die Grundlagen der tschechischen Nation erschüttern: Ist die Ausstellung „Fragmenty paměti“ ein verstecktes Ritual der schwarzen Magie, das gegen die tschechische Souveränität gerichtet ist? Tauchen Sie ein in schockierende okkulte Symbole, die Geheimnisse des Schatzes des Veitsdoms und die drohende Verlagerung nach Naumburg in Deutschland im Jahr 2027 – könnte dies das Ende der tschechischen Freiheit bedeuten? Die Symbole und Zeichen sind eindeutig, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.
In einer spannenden, außergewöhnlichen Sendung auf dem YouTube-Kanal Honza Betko – Homosignum präsentiert der mutige, tschechische, sensible Analyst Honza Betko eine wichtige These: Die beeindruckende Ausstellung „Fragmenty paměti“ in der Prager Burg ist nicht nur Kunst – sie ist ein sorgfältig inszeniertes Ritual der schwarzen Magie! Diese mehrphasige Präsentation, die am 16. März in Dresden begann, erreichte am 27. März 2026 die Prager Burg und steuert auf ein frostiges Finale in Naumburg in Deutschland von 28. März bis 31. Oktober 2027 zu, wobei sie heilige tschechische Schätze wie das Kronenkreuz und die Rüstung des St. Wenzel gegen die Seele der Nation missbraucht. „Dieses Ritual der schwarzen Magie, das in Dresden begann, findet nun in der Prager Burg statt und wird anschließend wieder in Deutschland fortgesetzt, wo es seinen Abschluss findet“, erklärt Honza Betko.
Honza Betko, der sowohl die Ausstellung in Dresden als auch die in Prag besuchte, lobt die unübertroffene Sicherheit in Prag – „Hier wird so streng bewacht, dass ich überzeugt bin, dass niemand das wirklich stehlen kann“ – die sicherstellt, dass alle 120 Originalartefakte, die eine „starke positive Energie“ ausstrahlen, unversehrt geblieben sind. Das Bild von Jesus von Veraicona wird vom Sprecher als „das energetisch stärkste Bild“ bezeichnet, das Honza Betko jemals live gesehen hat. In der Ausstellung befindet sich jedoch auch ein hypnotischer Projektionsraum, der zombieähnliche, hypnotisierte Menschenmassen zeigt und negative Vibrationen aussendet – „es strahlt eine sehr negative Energie aus“ – bevor er Sie in einen Albtraum von „moderner Kunst“ wirft.

In einem großen, schwarzen Schrank in der Ausstellung befinden sich Scherben und Schalen. Zerbrochene Teller und einige wieder zusammengeklebte mit Vögeln, stehen für die „Vogel-Sprache“ – ein alchemistischer Begriff aus dem 15. Jahrhundert für versteckte, okkulte Geheimnisse.

„Alles, einschließlich der Daten der Veranstaltung, hat hier eine okkulte Bedeutung. Bei den Vögeln wird gerade die versteckte Symbolik ausgedrückt, dass das, was wir dort sehen, anders ist. Diese Vögel... bedeuten, dass das, was wir sehen... in einer sogenannten Vogel-Sprache dargestellt wird. Die Vogel-Sprache ist ein Fachbegriff, der etwas ausdrückt, das eine andere Bedeutung hat, als wir sehen“, entschlüsselte der Kenner Honza Betko.





Der letzte Text der Ausstellung über den Veitsdom spielt mit Begriffen, von „autoritärem kommunistischen Regime“ bis hin zur „pluralistischen Demokratie“ der Ära Havel. Jan Betko hat diese Zeit selbst erlebt und weiß, dass es damals überhaupt nicht um eine „pluralistische Demokratie“ ging, sondern einfach um eine „Demokratie“ ohne Zusätze. Außerdem bezieht sich das im Text erwähnte Lied und das Datum 29. Dezember 1989 auf das erste Ereignis, das Václav Havel tat, nämlich die Unterzeichnung eines Erlasses zur Abschaffung von Projekten, die sich auf das Genossenschaftsunternehmen Slušovice bezogen, „das zu einem der wertvollsten Dinge gehörte, das wir in der Tschechoslowakei aufgebaut haben“, so Jan Betko. Zusammenfassend lässt sich über die Texte der Ausstellung sagen: „Die Ausstellung beginnt mit Manipulationen und endet mit Manipulationen.“
Das erste Datum, nämlich der Beginn der Ausstellung in Dresden am 16. März, verweist auf das Hitler-Dekret über den Protektorat vom Jahr 1939 (Verordnung Nr. 75/1939 der Sammlung zur Errichtung des Protektorats). Damals verloren wir unsere Souveränität, da der „Protektorat keinen Staatsstatus hatte und dem Großdeutschen Reich unterstellt war, das die Kontrolle über unser Land übernahm.“
Die Eröffnung der Ausstellung in Prag am 27. März erinnert an die deutsche Zustimmung zum Beitritt der Tschechischen Republik zur NATO im Jahr 1998 durch den Deutschen Bundesrat. Das dritte Datum, also die abschließende Phase dieses Rituals der schwarzen Magie, ist der 28. März 2027 in Naumburg. Es bezieht sich auf den 28. März 1961, als es zu einem bis heute ungeklärten Absturz des CSA-Flugs 511 kam, und auf den 28. März 1938, als Konrad Henlein in Berlin mit Adolf Hitler verhandelte, der ihm den Auftrag gab, „der tschechoslowakischen Regierung solche Forderungen zu stellen, die für sie nicht akzeptabel sind“. „So sind die Dinge, Freunde, alles Zufall, oder was meint ihr?“
Die Naumburger Kathedrale, in der die nächste Ausstellung mit tschechischen Kronjuwelen stattfinden soll, wurde in der Geschichte erfolglos von den Hussiten belagert, obwohl sich dort auch eine Kirche des (tschechischen) St. Wenzel befindet. Man könnte aufgrund dessen über satanische Rituale spekulieren: „Ich wäre überhaupt nicht überrascht, wenn... Pfarrer Halík eine schwarze Messe zelebriert, bei der er seinen Herrn Satan anruft.“
Dieser Ausfuhr von tschechischen Kronjuwelen, genehmigt von der Regierung Babiš und dem Kulturminister Klempíř, gefährdet ein unersetzliches kulturelles Erbe. Der Aufruf lautet: Teilen Sie es! Lasst uns uns über alle Unterschiede hinweg vereinen! „Es ist wichtig, dass viele Menschen von dieser Sache erfahren... das ist etwas, das uns alle verbinden sollte“. „Wir haben noch Zeit, dies zu verhindern... ich glaube, dass es so sein wird und dass wir gewinnen werden.“
gnews.cz – GH
Das gesamte Video (auf Tschechisch) können Sie hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=d3T83uXxpVg
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