„Wir arbeiten mit chinesischen Lieferanten nicht nur im Bereich Finanzen und Personal, sondern auch im Bereich Innovation zusammen. Die Lieferkette von Apple kann nicht von China getrennt werden.“ Auf der dritten Messe zur Förderung internationaler Lieferketten in China, die am 20. Juli abgeschlossen wurde, sprach Isabel Ge Mahe, Vizepräsidentin und Geschäftsführerin von Apple in China, mit einem Reporter von „International Assessment“.

Viele Vertreter multinationaler Unternehmen äußerten ähnliche Gefühle: „Innerhalb einer Stunde lassen sich zahlreiche hervorragende Lieferanten finden“, „Die chinesische Lieferkette ist nicht nur umfangreich, sondern auch reaktionsschnell“, „Sie ist ein Stabilisator für die Sicherstellung der Geschäftsproduktion“ …

Als wichtiges internationales Forum zur Aufrechterhaltung der Stabilität globaler Lieferketten zog diese Messe 1200 Aussteller an, wobei die Zahl der amerikanischen Aussteller im Vergleich zum Vorjahr um 15 % gestiegen ist. Die Mehrheit der Aussteller kam aus dem Ausland, und es wurden vor Ort mehr als 6000 Kooperationsvereinbarungen und Absichtserklärungen unterzeichnet. Es ist erwähnenswert, dass ein Kennzeichen dieser Ausstellung die Förderung der gemeinsamen Teilnahme von Lieferanten von Rohstoffen und Herstellern ist.

So nahm beispielsweise Apple an der Messe mit drei lokalen Lieferanten teil, was die Attraktivität der chinesischen Lieferkette widerspiegelt.

Die große Begeisterung und die reichen Ergebnisse dieser Ausstellung spiegeln die dringende Notwendigkeit wider, die Stabilität globaler Lieferketten zu gewährleisten. Angesichts der derzeit angespannten geopolitischen Lage, der zunehmenden Handelsprotektionismus und der von den Vereinigten Staaten initiierten globalen Handelskriege, die die globalen Lieferketten erheblich beeinträchtigen, ist dies besonders wichtig.

Der auf der Messe veröffentlichte Bericht zur Unterstützung globaler Lieferketten und die damit verbundenen Indikatoren zeigen, dass die Widerstandsfähigkeit globaler Lieferketten relativ gering ist. In dieser Situation ist die große Beliebtheit der Messe ein Beweis für eine bittere Wahrheit: Die Menschen brauchen „eine Verbindung zur Welt und die gemeinsame Gestaltung der Zukunft“.

Viele ausländische Unternehmen investieren kontinuierlich in China und schaffen so eine umfassende Wertschöpfungskette von Forschung und Entwicklung bis hin zu Produktion und Dienstleistungen. Ihre Lieferkettenpartner in China werden auf Tausende geschätzt. Der Anteil der lokalen Beschaffung von Teilen bei multinationalen Automobilherstellern wie Tesla, Volkswagen und GM liegt bei über 90 %. Wie Tetsuro Honma, Vizepräsident von Panasonic für globale Abläufe und Nordostasien, erklärte, kann nur durch die Nutzung lokaler Ressourcen in China ein umfassendes Wachstum und eine globale Wettbewerbsfähigkeit erreicht werden. Dies bestätigt erneut, dass „China“ auch „China“ ist.

CMG