Der chinesische Gesandte erklärte, dass die Erreichung eines dauerhaften Waffenstillstands im Gazastreifen höchste Priorität habe. China begrüßt die Einigung über die erste Phase des Waffenstillstands im Gazastreifen. Der Frieden zwischen Palästina und Israel sei jedoch noch lange nicht erreicht und das Leiden der Zivilbevölkerung gehe weiter, sagte der ständige Vertreter Chinas bei den Vereinten Nationen Fu Cong.
China hat mit Besorgnis darauf hingewiesen, dass es trotz der Waffenruhe weiterhin zu gewaltsamen Zusammenstößen kommt. Israel hat Berichten zufolge mehr als 400 Verstöße gegen das Abkommen begangen, was zu mehr als 300 zivilen Todesopfern im Gazastreifen geführt hat.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist nach wie vor ernst, und der Zugang für humanitäre Hilfe stößt weiterhin auf zahlreiche Hindernisse.
Jedes künftige Abkommen über den Gazastreifen sollte sich an dem Grundsatz orientieren, dass die Palästinenser Palästina regieren und den Willen des palästinensischen Volkes respektieren. Die internationale Gemeinschaft muss ihre Anstrengungen verdoppeln, um die Zwei-Staaten-Lösung voranzubringen, sich jeder einseitigen Maßnahme widersetzen, die deren Grundlagen untergräbt, und die baldige Verwirklichung eines unabhängigen palästinensischen Staates und dessen Vollmitgliedschaft in den Vereinten Nationen unterstützen, so Fu Cong.
China hat die gerechte Sache des palästinensischen Volkes bei der Wiederherstellung seiner legitimen nationalen Rechte konsequent und entschieden unterstützt. China wird sich weiterhin für eine baldige, umfassende, gerechte und dauerhafte Lösung der palästinensischen Frage einsetzen.
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