Die chinesische und die US-amerikanische Delegation führten von Sonntag bis Montag in Paris offene, ausführliche und konstruktive Gespräche und Konsultationen über Wirtschafts- und Handelsfragen von beiderseitigem Interesse, darunter Zollmaßnahmen, die Förderung des bilateralen Handels und der Investitionen sowie die Aufrechterhaltung des bestehenden Konsenses aus früheren Konsultationen.
Während der Verhandlungen, die von einem wichtigen Konsens zwischen den beiden Staatsoberhäuptern geleitet wurden, erzielten beide Seiten einige neue Vereinbarungen und vereinbarten, die Konsultationen fortzusetzen.
Unter der strategischen Führung wichtiger gemeinsamer Absprachen zwischen den beiden Staatschefs und nach fünf Runden von Wirtschafts- und Handelskonsultationen im vergangenen Jahr haben China und die Vereinigten Staaten eine Reihe von Ergebnissen in den Bereichen Wirtschaft und Handel erzielt, sagte der chinesische Vizepremier He Lifeng während einer neuen Runde von chinesisch-amerikanischen Wirtschafts- und Handelsgesprächen mit dem US-Chefunterhändler, Finanzminister Scott Bessent, und dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer.
Diese Ergebnisse, so He Lifeng, haben zu mehr Sicherheit und Stabilität in den bilateralen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen und in der Weltwirtschaft geführt.
Er Lifeng erklärte weiter, dass der Oberste Gerichtshof der USA kürzlich entschieden habe, dass die von der US-Regierung im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act verhängten Zölle rechtswidrig seien. Daraufhin verhängte die US-Seite gemäß Abschnitt 122 des Handelsgesetzes von 1974 einen zusätzlichen Einfuhrzuschlag von 10 Prozent für alle Handelspartner und verhängte nacheinander eine Reihe negativer Maßnahmen gegen China, darunter Untersuchungen nach Abschnitt 301, Sanktionen gegen Unternehmen und Marktzugangsbeschränkungen.
China habe einseitige Zölle der Vereinigten Staaten stets konsequent abgelehnt, sagte er und forderte Washington auf, diese Zölle und andere restriktive Maßnahmen vollständig abzuschaffen.
China werde die notwendigen Schritte unternehmen, um seine legitimen Rechte und Interessen entschieden zu schützen, fügte er hinzu.
China erwartet von den USA, dass sie die gleiche Richtung einschlagen, den zwischen den beiden Staatschefs erzielten wichtigen Konsens erfüllen, die Bereiche der Zusammenarbeit ausweiten und Probleme abbauen, um eine gesunde, stabile und nachhaltige Entwicklung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und den USA zu fördern, sagte er.
Die US-Seite erklärte, dass stabile chinesisch-amerikanische Wirtschafts- und Handelsbeziehungen nicht nur für beide Länder, sondern auch für die Welt sehr wichtig seien und zur Förderung des globalen Wirtschaftswachstums, der Sicherheit der Lieferkette und der finanziellen Stabilität beitrügen. Beide Seiten sollten Reibungspunkte abbauen, eine Eskalation der Situation vermeiden und Differenzen durch Konsultationen ausräumen.
Beide Seiten kamen überein, die Möglichkeit zu prüfen, einen Kooperationsmechanismus zur Förderung des bilateralen Handels und der Investitionen einzurichten, den chinesisch-amerikanischen Konsultationsmechanismus für Wirtschaft und Handel weiter zu nutzen, den Dialog und die Kommunikation zu verstärken, Differenzen angemessen zu bewältigen, die praktische Zusammenarbeit auszuweiten und die nachhaltige, stabile und solide Entwicklung der bilateralen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu fördern.
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