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Die Weltkonferenz zur künstlichen Intelligenz 2026 und die hochrangige Sitzung zur globalen Governance der künstlichen Intelligenz, die vom 17. bis zum 20. Juli in Shanghai stattfanden, zogen mehr als 1.100 Unternehmen aus aller Welt an. Die Unternehmen präsentierten hier ihre neuesten Ergebnisse und technologischen Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz.

Die Konferenz hat sich zu einer wichtigen Plattform entwickelt, um führende internationale Unternehmen mit dem chinesischen Markt zu verbinden, der zunehmend als eines der attraktivsten Ziele für Investitionen in den Sektor der künstlichen Intelligenz gilt.

Siong Ji, Senior Vice President und Direktor für Strategie und Geschäftsentwicklung bei Schneider Electric in China, erklärte, dass das Land über eine äußerst entwickelte industrielle Wertschöpfungskette in den Bereichen verfügt, die mit künstlicher Intelligenz verbunden sind – von der Halbleiterproduktion bis zur Robotik.

"China verfügt über eine starke und stabile Energieinfrastruktur, ein ausgebautes Stromnetz und eine effiziente Lieferkette. Solche Bedingungen ermöglichen die Entwicklung der Rechenleistung, die für künstliche Intelligenz erforderlich ist, und schaffen die Grundlage für das Funktionieren des gesamten KI-Ökosystems", sagte Siong.

gnews.cz/CMG

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