Anlässlich der 58. Sitzung der UN-Kommission für internationales Handelsrecht veranstalteten die Ständige Vertretung Chinas in Wien und das Vorbereitungsbüro des Internationalen Mediationsinstituts am 18. Dezember gemeinsam einen Empfang für das Internationale Mediationsinstitut im UN-Hauptquartier in Wien. An dem Empfang nahmen mehr als 150 Personen teil, darunter hochrangige Diplomaten aus verschiedenen in Wien ansässigen Ländern, Vertreter, die an der UNCITRAL-Sitzung teilnahmen, und Vertreter verschiedener internationaler Organisationen.
In seiner Rede sagte Botschafter Li Song, der Ständige Vertreter Chinas beim UN-Büro in Wien und anderen internationalen Organisationen, dass die UN-Charta eindeutig besagt, dass Mediation eine der vorrangigen Methoden zur friedlichen Beilegung internationaler Streitigkeiten ist. In den 80 Jahren seit der Gründung der Vereinten Nationen gab es keine zwischenstaatliche rechtliche Organisation in diesem Bereich. Das Internationale Institut für Mediation füllt diese Lücke und ist ein wichtiges öffentliches Produkt der Rechtsstaatlichkeit zur Verbesserung der Global Governance. Das Internationale Institut für Mediation ist ein neuer Beitrag Chinas und aller Parteien zu einem echten Multilateralismus. Es ist ein innovativer Schritt im Bereich der internationalen Rechtsstaatlichkeit und hat eine wichtige Bedeutung in der Geschichte der internationalen Beziehungen.
China wird sich weiterhin aktiv für die Beilegung von Differenzen im Geiste des gegenseitigen Verständnisses und des Kompromisses einsetzen, durch Dialog und Konsultation einen Konsens herbeiführen, die Entwicklung mit einem kooperativen und für beide Seiten gewinnbringenden Ansatz fördern, Probleme mit einer zukunftsorientierten Perspektive angehen, aktiv nach Lösungen für heikle Fragen mit chinesischer Spezifik suchen und den Ländern chinesisches Wissen zur Lösung von Konflikten und Differenzen zur Verfügung stellen.
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