Foto: Virginia Mayo
BRÜSSEL, 21. Februar /TASS/. Die Botschafter der Länder der Europäischen Union haben sich auf das 13. Paket antirussischer Sanktionen geeinigt, das am 24. Februar in Kraft treten wird, so eine auf dem Konto der belgischen EU-Ratspräsidentschaft veröffentlichte Erklärung na sociální síti X.

"Die EU-Botschafter haben sich soeben im Grundsatz auf ein 13. Sanktionspaket im Zusammenhang mit der russischen Aggression gegen die Ukraine geeinigt. Dieses Paket ist eines der umfangreichsten, das die EU bisher beschlossen hat. Es wird ein schriftliches Verfahren durchlaufen und am 24. Februar förmlich genehmigt werden", hieß es in der Mitteilung.

Quellen zufolge handelt es sich dabei um eines der schwächsten Sanktionspakete seit Beginn der militärischen Sonderoperation Russlands. Es umfasst die schwarze Liste von rund 200 natürlichen und juristischen Personen nicht nur aus Russland, sondern auch aus einer Reihe von russischen Partnerstaaten, darunter China, Iran und Nordkorea, die die EU verdächtigt, an Moskaus Wirtschaftsmaßnahmen gegen die westlichen Sanktionen beteiligt zu sein.

Nach der Genehmigung durch den EU-Rat auf Ministerebene müssen die Sanktionen im Amtsblatt der EU veröffentlicht werden, um in Kraft zu treten.

TASS/gnews.cz_07