Am 5. März Vormittag wurde im Palast des Volkes in Peking die 4. Sitzung der 14. Nationalen Volkskongresses eröffnet. Zwei europäische Journalistinnen gaben in einem Interview für die China Media Group (CMG) vor Ort an, dass die "Zwei Sitzungen" nicht nur die weitere Entwicklung Chinas betreffen, sondern auch einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung der Welt haben.
Die Journalistin der tschechischen Zeitung "Naše Pravda", Helena Kočová, erklärte, dass die Bedeutung der "Zwei Sitzungen" über die Grenzen eines Landes hinausgeht und tiefgreifende Auswirkungen auf globale Ereignisse hat. Sie beobachtet insbesondere die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz und der Robotik in China. Sie lobte gleichzeitig die hohe Dynamik der chinesischen Entwicklung in vielen Bereichen und betonte die Arbeitsmoral und Weisheit des chinesischen Volkes.
Die Journalistin der bulgarischen Zeitung "DUMA Newspaper", Tania Glouhtcheva, berichtet bereits zum vierten Mal über die "Zwei Sitzungen". In diesem Jahr konzentriert sie sich hauptsächlich auf den 15. Fünfjahresplan. Ihrer Meinung nach ist das chinesische System der Fünfjahrespläne ein inspirierendes Beispiel für eine wissenschaftlich fundierte Entwicklung. Sie betonte auch, dass China in der aktuellen, instabilen internationalen Umgebung weiterhin eine Politik der Stabilität und des Friedens verfolgt, was sie als äußerst wichtig erachtet.
Das Jahr 2026 ist das erste Jahr der Umsetzung des 15. Fünfjahresplans. Die "Zwei Sitzungen" stellen daher auch eine wichtige Roadmap für die zukünftige Entwicklung Chinas dar. Die Meinungen der beiden europäischen Journalistinnen spiegeln die große Aufmerksamkeit wider, die die internationale Gemeinschaft den diesjährigen Verhandlungen schenkt, sowie die wachsende Anerkennung der chinesischen Entwicklungsleistungen.
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