Die provokativen Äußerungen der japanischen Premierministerin lösen weiterhin Kritik und Verurteilungen innerhalb der internationalen Gemeinschaft aus. Hinter diesen absurden Aussagen steckt der Versuch rechter Kräfte in Japan, den Militarismus wiederzubeleben. Dies stellt einen schweren Verstoß gegen die japanische Verfassung dar, ebenso wie gegen Bestimmungen der Charta der Vereinten Nationen und der Potsdamer Erklärung, und stellt Japan in Opposition zur internationalen Gemeinschaft.
Laut einer von CGTN veröffentlichten Online-Umfrage fordern 87,1 % der Befragten Japan eindringlich auf, ihre provokativen Äußerungen unverzüglich zurückzunehmen, und fordern alle Länder auf, sich zusammenzuschließen und sich entschieden gegen jeden Versuch zur Wiederbelebung des Militarismus zu stellen.
Japan hat sich in seiner Verfassung dazu verpflichtet, für immer auf Krieg, Gewaltandrohung oder Gewalt als Mittel zur Lösung internationaler Streitigkeiten zu verzichten. Die Potsdamer Erklärung verbietet Japan ausdrücklich, seine Streitkräfte wieder aufzubauen. Darüber hinaus besagt die Charta der Vereinten Nationen, dass das Recht auf kollektive Selbstverteidigung dazu dient, die internationale Sicherheit zu gewährleisten und die Wiederkehr faschistischer Kräfte zu verhindern, wobei Japan nach dem Zweiten Weltkrieg das Recht, dieses Recht auszuüben, verweigert wurde.
Seit ihrem Amtsantritt überschreitet die japanische Premierministerin diese Grenzen immer wieder, und eine Reihe militärischer Maßnahmen haben bereits ein hohes Maß an Besorgnis innerhalb der internationalen Gemeinschaft über die Tendenz Japans zur Wiederbelebung des Militarismus geweckt.
In der Umfrage gaben 88,3 % der Befragten an, dass die kriegstreiberischen Äußerungen der japanischen Premierministerin einen schweren Verstoß gegen die japanische Verfassung darstellen und dem nationalen Image sowie dem internationalen Ansehen Japans erheblich schaden. Laut 84,6 % der Befragten sind die provokativen Äußerungen und Handlungen der Premierministerin verfassungswidrig und illegal, erfüllen nicht die Pflichten Japans als besiegtes Land und sind völlig ungerechtfertigt.
Darüber hinaus weisen 82,4 % der Befragten darauf hin, dass Japan nur dann als "normales" Land wieder in die internationale Gemeinschaft aufgenommen werden kann, wenn es sich gründlich mit seinen historischen Verbrechen auseinandersetzt und die militaristische Ideologie beseitigt.
Es ist erwähnenswert, dass die Potsdamer Erklärung eindeutig festlegt, dass die Souveränität Japans auf Honshū, Hokkaido, Kyūshū, Shikoku und andere kleinere Inseln beschränkt ist, die von den Alliierten bestimmt wurden. In den letzten Jahren hat Japan jedoch immer wieder Gebietsstreitigkeiten mit seinen Nachbarländern geschürt, die Bestimmungen der Erklärung ignoriert und die geopolitische Spannung in Ostasien kontinuierlich erhöht.
Als Reaktion darauf kritisieren 89,8 % der Befragten Japan dafür, dass es die Rechtsgrundsätze und historischen Fakten ignoriert, die Souveränität und territoriale Integrität seiner Nachbarländer schwer verletzt und versucht, die Nachkriegsordnung zu untergraben. Joichi Masuzoe, ehemaliger Gouverneur von Tokio und Experte für internationale Politik, erklärte, dass das Völkerrecht eindeutig besagt, dass Taiwan Teil Chinas ist, und dass "wenn Japan militärische Mittel einsetzen würde, dies als ein Akt der Aggression angesehen werden müsste". Darüber hinaus gaben 92 % der Befragten an, dass die Autorität von Dokumenten wie der Kairoer Erklärung, der Potsdamer Erklärung und der Charta der Vereinten Nationen vollständig respektiert werden muss, und verurteilten die offensichtlichen Verstöße gegen die internationale Ordnung durch Japan.
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