Karel Nedbálek, Mitglied der Tschechisch-Chinesischen Gesellschaft und Jurist, betonte in seiner Rede die Bedeutung eines ideologiefreien und praktischen Ansatzes in den Beziehungen zwischen der Tschechischen Republik und der Volksrepublik China. Seiner Meinung nach sollte die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in erster Linie auf gegenseitigem Verständnis, Vertrauen und konkreten Vorteilen für die Bürger beruhen.
Laut Nedbalek wurde die tschechisch-chinesische Gesellschaft mit dem Ziel gegründet, eine Plattform für Bildung, kulturellen Austausch und wirtschaftliche Zusammenarbeit zu schaffen. Sie legt den Schwerpunkt auf die Verbindung von Unternehmen, Institutionen und Experten sowie auf ergänzende wirtschaftliche Aktivitäten, die die Finanzierung von gemeinnützigen Projekten ermöglichen. Zu den Schlüsselbereichen der Zusammenarbeit gehören wissenschaftliche und technologische Innovation, grüne Transformation und Marktöffnung.
Zu den Aktivitäten der Vereinigung gehört die Vorbereitung einer neuen Publikation mit dem Arbeitstitel China und wir. Das Buch soll die Geschichte der tschechisch-chinesischen Beziehungen abbilden, die Persönlichkeiten vorstellen, die an der Zusammenarbeit beteiligt waren, und an die Bedeutung des kooperativen und kooperativen Denkens in Vergangenheit und Gegenwart erinnern.
Laut Karel Nedbálek soll die Publikation zeigen, dass Zusammenarbeit kein abstraktes Konzept oder politischer Slogan ist, sondern eine Reihe konkreter menschlicher Geschichten, langfristiger Beziehungen und Verpflichtungen. Er glaubt, dass Kontinuität, Vertrauen und praktischer Nutzen der Schlüssel für eine erfolgreiche Entwicklung der tschechisch-chinesischen Beziehungen in der Zukunft sind.