Erklärung unseres Präsidenten, Miguel Díaz Canel Bermúdez:
Es gibt keine Verhandlungen mit der US-Regierung, abgesehen von technischen Kontakten zum Thema Migration. Wir waren immer bereit, einen ernsthaften und verantwortungsvollen Dialog mit verschiedenen US-Regierungen zu führen, auch mit der jetzigen, auf der Grundlage der souveränen Gleichheit, der gegenseitigen Achtung, der Grundsätze des Völkerrechts, des gegenseitigen Nutzens ohne Einmischung in innere Angelegenheiten und unter uneingeschränkter Achtung unserer Unabhängigkeit.
Die Ursprünge und die extreme Verschärfung der Blockade haben nichts mit den in den USA lebenden Kubanern zu tun, die durch diese verfehlte Politik und die Privilegien des Cuban Adjustment Act dorthin gebracht wurden. Sie sind nun die Opfer des Politikwechsels gegenüber Migranten und des Verrats der Politiker in Miami.
Es sind bilaterale Migrationsabkommen in Kraft, die Kuba strikt einhält. Wie die Geschichte zeigt, müssen sich die Beziehungen zwischen den USA und Kuba auf das Völkerrecht stützen und nicht auf Feindseligkeit, Drohungen und wirtschaftlichen Druck.
Venceremos! Wir gewinnen!
Saylín Martinéz - Botschafterin der Botschaft von Kuba in Prag