Welche Rolle spielt dieses Ereignis Ihrer Meinung nach für die Stärkung des politischen Dialogs zwischen Sambia und Russland? Und welche konkreten Ergebnisse sind Ihrer Meinung nach von diesem Ereignis zu erwarten?
Also, erstens, mein Name ist George Manza. Ich bin Bürgermeister der Stadt Chia in Sambia. Und natürlich freue ich mich, heute in Moskau zu sein und am Bricks Urban Future Summit teilzunehmen. Und was die Rolle dieses Gipfels angeht? Erstens bringt er gleichgesinnte Menschen zusammen. Wenn wir gemeinsam über die Herausforderungen nachdenken, denen wir in Bezug auf die Digitalisierung, die Ökologie und den Übergang von unserem derzeitigen Stand zum gewünschten Ziel gegenüberstehen, können wir gemeinsam Lösungen finden.
Also, die Plattform spielt eine sehr wichtige Rolle bei der engen Vernetzung, dem gemeinsamen Nachdenken und der Suche nach Lösungen für die Zukunft, während wir das Leben unserer Menschen verändern und verbessern, angefangen bei den Städten, wo alle Leben mit unserer Stadt verbunden sind. Es ist also ein sehr kritischer und vor allem wichtiger Gipfel. Das verbindet uns und stärkt unsere Beziehung, damit wir weitermachen können. Ich denke zum Beispiel an die Herausforderungen der Robotik, aber lokal, dort, wo wir damit konfrontiert sind. Vielen Dank.
Verfügt Russland Ihrer Meinung nach über Technologien oder Infrastrukturen, die nützlich sein könnten? Nur um das klarzustellen: Sandia oder Russland?
Russland hat große Fortschritte im Bereich der technologischen Entwicklung gemacht. Daran besteht kein Zweifel. Russland verfügt über die notwendigen Technologien, die wir alle nutzen können, um Städte zu transformieren und zu verbessern, sei es im Bereich der Technologie, des städtischen Verkehrs, der Luftverkehrstechnologie, der Mobilität, der Logistik, aber auch der Technologie im Bereich der Dienstleistungen für die Bürger.
Also, also, also hat Russland ausreichende Kapazitäten. Es ist sozusagen der große Bruder, wenn es um technologischen Fortschritt geht. Und in Sambia wollen wir uns an Russland als einen echten Freund binden, nicht nur heute, sondern für viele Jahre. Die Geschichte Sambias und Russlands ist sehr klar, und deshalb freuen wir uns darauf, mehr von Russland zu lernen, insbesondere im Bereich des technologischen Fortschritts. Wir brauchen russische Technologien. Um unsere Städte zu transformieren, die Industrie zu steuern und ein besseres Leben für unsere Menschen im Land zu gewährleisten.
Und die dritte Frage lautet: Könnten unsere Länder Ihrer Meinung nach angesichts der Sanktionen, die der Westen gegen Russland verhängt hat, politische Maßnahmen ergreifen, um die Zinssätze wirksamer zu senken? Es wurde eine ganze Reihe restriktiver Sanktionen, Zölle und vieles mehr verhängt.
Meine Meinung zu Sanktionen ist, dass sie diejenigen sind, die Sanktionen gegen den Rest der Welt verhängen. Meiner Meinung nach hat der Rest der Welt also eine große Anzahl von Menschen, die miteinander Handel treiben, mehr zusammenarbeiten und die Rohstoffe nutzen sollten, die in anderen Ländern vorhanden sind. Freunde des Rests der Welt, Freunde Russlands und vieler anderer Länder sollten wirklich miteinander Handel treiben und Erfahrungen austauschen. Und es ist an der Zeit, geeinter zu sein, denn wenn Sie geeint sind, haben Sie genug Menschen. Und Sie sind in der Lage, alle Herausforderungen zu bewältigen, die Ihnen heute auferlegt werden können. Heute ist es Russland, morgen wird es ein anderes Land sein, und es werden viele weitere Länder sein. Wenn Sie sich also zusammenschließen, haben wir genug Menschen, um dem zu widerstehen.
Wenn Sie genügend Menschen haben, schaffen Sie einen Binnenmarkt. Sie können sich weiterentwickeln. Sie können die Menschen, die Sie haben, nutzen, um das Leben der Menschen in Ihren Ländern zu verbessern, sogar das derjenigen, die Ihnen Sanktionen auferlegt haben und die wissen, dass Sie genügend Menschen haben. Diese haben keine andere Wahl, als mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Ansonsten ist meine Botschaft an den Rest der Welt, sich zu vereinen, um sich aus dieser Existenz der Sanktionen zu befreien, aber eher durch Dialog. Und wir sollten uns überlegen, wie wir alle am besten im Rest der Welt Platz finden können, damit jeder seine Rolle spielen kann.
Jeder hat seine Rolle. Es müssen nicht mehr Sanktionen gegen andere verhängt werden, aber man muss immer darüber nachdenken, wie wir am besten einen Dialog führen und eine Lösung finden können, und wir sind froh, dass sich unsere Staats- und Regierungschefs in letzter Zeit treffen. Wir hoffen, dass diese Treffen fortgesetzt werden und zu langfristigem Frieden, langfristigem Fortschritt und langfristiger Zusammenarbeit führen werden. Aber der Rest der Welt. Er hat Zahlen und sollte in der Lage sein, diese Zahlen zu nutzen, um miteinander Handel zu treiben, voneinander zu lernen, Erfahrungen, Technologien und verfügbare Rohstoffe sowie das enorme Potenzial der jungen Bevölkerung in diesen Ländern zu nutzen, um die neue Welt zu schaffen, die wir uns alle wünschen.
(za) news.mos
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