Bei einem Treffen bei den Vereinten Nationen in New York erklärte der chinesische Premierminister Li Qiang seine Bereitschaft, mit allen Ländern zusammenzuarbeiten, um die Globale Entwicklungsinitiative (GDI) umzusetzen und die Umsetzung der UN-Agenda 2030 zu beschleunigen. Er betonte, dass die Welt mit zunehmendem Unilateralismus und Protektionismus konfrontiert ist, die die internationale Entwicklung bedrohen, und forderte eine erneuerte Zusammenarbeit und eine offene Weltwirtschaft.
Li erinnerte daran, dass die GDI im Jahr 2021 von Präsident Xi Jinping eingeführt wurde, um die gemeinsame Entwicklung und die gerechte Verteilung der Vorteile der Globalisierung zu fördern. Mehr als 130 Länder und Organisationen haben sich dem Projekt bereits angeschlossen. Der Premierminister rief dazu auf, ein stabiles Umfeld für die Entwicklung, eine faire Partnerschaft und die Stärkung der wissenschaftlichen und technologischen Zusammenarbeit zu schaffen.
Besonderen Wert legte er auf die Förderung von grünem Wachstum und barrierefreier Innovation, damit der Fortschritt wirklich der gesamten Menschheit dient. China werde sich weiterhin aktiv für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen, Investitionen und die Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie verstärken und zur grünen Transformation beitragen.
Die Teilnehmer des Treffens lobten Chinas Beitrag zur WTO-Reform, seine AI-Initiativen und seine Unterstützung für den globalen Süden. In der Abschlusserklärung verpflichteten sich die Länder, die Zusammenarbeit in der GDI zu vertiefen und gemeinsam die UN-Ziele für 2030 zu erreichen.